Auto News

CO₂-Bilanz der Autoindustrie im ersten Halbjahr 2026

Bundesverkehrsminister Schnieder muss offenbar gehen

Volkswagen verdient im zweiten Quartal 1,54 Milliarden Euro

Produktion in der EU statt Import: Geely sichert sich Anteil an Ford-Werk

Porsche streicht bis zu 9000 Stellen, viele auch am Traditionsstandort Weissach

US-Gesetz: Verkaufsverbot könnte auch Mercedes treffen

From Zero to Hero: Die indische Motorradmarke Hero kommt nach Deutschland

VW: 2027 sollen in China Fahrzeuge mit Level-3-Fahren auf den Markt kommen

Reiche: Keine neuen Entlastungen bei Spritpreisen geplant

Griechenland erlaubt E-Scooter-Fahren nur noch mit Helm und erst ab 17 Jahren

Pkw-Dichte in Deutschland erreicht mit 593 Autos je 1000 Einwohner neuen Rekord

Stellantis will Modelle mit Schwarmintelligenz von Mobileye ausstatten

Vorverkauf für VW Golf und VW T-Roc Vollhybrid mit 125 kW beginnt

Mercedes-Maybach GLS überarbeitet: Das größte SUV der Marke in Nobelverpackung

In Straße mit Gefahrenstelle eingefahren: Zoox ruft Robotaxis zurück

Daimler-Truck-Chefin erwartet chinesische E-Lkw-Offensive

Absprache zu Reifenpreisen - Kartellamt verhängt Geldbußen

E-Auto-Förderung geht häufig an Haushalte mit wenig Geld

Ab 2028: Britische E-Auto-Fahrer zahlen Steuer pro Meile

Elektroautos: Sinkende Preise, aber wachsende Modell- und Preislücke

Was beim Autokauf beachtet werden sollte

Eine zentrale Frage beim Autokauf ist die nach dem Zustand des Autos. Diese Frage lässt sich oft schon mit einem Blick in den Geldbeutel klären, da ein ungefahrener Neuwagen natürlich immer teurer sein wird als ein gebrauchter Wagen. Beim Gebrauchtwagenkauf kommt es allerdings oft zu Streitigkeiten, welche dann vor dem Gericht geklärt werden müssen. Da das oft eine zusätzliche finanzielle Belastung bedeutet, sollte beim Kauf von Gebrauchtwagen genau darauf geachtet werden, von wem gekauft wird.

Welcher Kraftstoff soll getankt werden?

Ein weiterer wichtiger Punkt, welcher definitiv Beachtung in der Planung für das neue Auto finden sollte, ist die Frage nach dem Kraftstoff, mit dem das zukünftige Auto fährt.
Dieselfahrzeuge sind in der Anschaffung teurer und müssen außerdem teurer als Benzinfahrzeuge versichert werden. Die Kfz-Steuer ist zusätzlich prinzipiell etwas höher als bei Benzinern.
Jedoch ist im Gegenzug der Verbrauch beim Dieselfahrzeug etwas geringer als beim Benziner.
Es lässt sich, wenn man alle Kostenfaktoren einbezieht, ausrechnen, dass ein Diesel ab etwa 20.000 - 30.000 Liter Verbrauch im Jahr günstiger als ein Benziner ist. Darunter sollte definitiv lieber zum Benziner gegriffen werden. Und darüber ist die Anschaffung eines Benziners mit Umbau auf Bifuel (Benzin + LPG Flüssiggas) meistens eine ökonomisch und ökologisch geschicktere Variante als ein Dieselfahrzeug.

Unterhaltung des Fahrzeuges

Ab dem Zeitpunkt des Kaufs fallen Betriebs- und Unterhaltungskosten für das Fahrzeug an. Dazu zählen die Kfz-Steuer sowie die Kfz-Haftpflichtversicherung und die Kaskoversicherung. Die Kosten für Kfz-Steuer und Haftpflichtversicherung lassen sich dabei durch den Kauf eines schadstoffarmen Modells etwas drosseln. Weitere Infos zum Thema im E-Book Auto.

Autos für Diplomaten

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