Auto News

Neuvorstellung Mercedes GLS

Grüne für autonomes Fahren und ÖPNV auf Nachfrage

Test: Tesla Model 3

VW will eigenes 5G-Netz installieren

Umfrage: Auto wird seltener genutzt

50 Jahre BMW-Motorradwerk Spandau

Ifo-Institut: „E-Autos erhöhen CO2-Ausstoß“

Klartext: Gutes schlechtes Gewissen

Messerundgang: Shanghai Auto Show 2019

Europaparlament billigt Sicherheitssysteme

Renault K-ZE: City-SUV für China

China: Deutsche Hersteller sind optimistisch

E-Motorrad: Lightning Motorcycle Strike

Mini Clubman: Facelift eines Lifestyle-Kombis

Streit um Funkstandard für Auto-Kommunikation

EU-Staaten billigen strengere CO2-Ziele

Audi AI:ME: Kompaktwagenstudie mit Elektromotor

Vorstellung: Mercedes GLB concept

Ex-VW-Chef Winterkorn angeklagt

Düsseldorf führt Umweltspuren ein

Im Test: Seat Leon 1.5 TGI

Studie: VW ID. Roomzz Concept

Mercedes GLK: Verdacht auf Abschalteinrichtung

Fahrspaß statt Autoverkehr

VW Golf 8 startet mit kleiner Stückzahl

Grüne wollen Autoverkehr in Hamburg reduzieren

Weil: Bau von Batteriezellen in Deutschland unverzichtbar

Tesla Model 3: Basis wird nicht mehr online verkauft

Erste Ausfahrt: Renault Clio

Verbände wollen Tempolimit von Klimakabinett

Was beim Autokauf beachtet werden sollte

Eine zentrale Frage beim Autokauf ist die nach dem Zustand des Autos. Diese Frage lässt sich oft schon mit einem Blick in den Geldbeutel klären, da ein ungefahrener Neuwagen natürlich immer teurer sein wird als ein gebrauchter Wagen. Beim Gebrauchtwagenkauf kommt es allerdings oft zu Streitigkeiten, welche dann vor dem Gericht geklärt werden müssen. Da das oft eine zusätzliche finanzielle Belastung bedeutet, sollte beim Kauf von Gebrauchtwagen genau darauf geachtet werden, von wem gekauft wird.

Welcher Kraftstoff soll getankt werden?

Ein weiterer wichtiger Punkt, welcher definitiv Beachtung in der Planung für das neue Auto finden sollte, ist die Frage nach dem Kraftstoff, mit dem das zukünftige Auto fährt.
Dieselfahrzeuge sind in der Anschaffung teurer und müssen außerdem teurer als Benzinfahrzeuge versichert werden. Die Kfz-Steuer ist zusätzlich prinzipiell etwas höher als bei Benzinern.
Jedoch ist im Gegenzug der Verbrauch beim Dieselfahrzeug etwas geringer als beim Benziner.
Es lässt sich, wenn man alle Kostenfaktoren einbezieht, ausrechnen, dass ein Diesel ab etwa 20.000 - 30.000 Liter Verbrauch im Jahr günstiger als ein Benziner ist. Darunter sollte definitiv lieber zum Benziner gegriffen werden. Und darüber ist die Anschaffung eines Benziners mit Umbau auf Bifuel (Benzin + LPG Flüssiggas) meistens eine ökonomisch und ökologisch geschicktere Variante als ein Dieselfahrzeug.

Unterhaltung des Fahrzeuges

Ab dem Zeitpunkt des Kaufs fallen Betriebs- und Unterhaltungskosten für das Fahrzeug an. Dazu zählen die Kfz-Steuer sowie die Kfz-Haftpflichtversicherung und die Kaskoversicherung. Die Kosten für Kfz-Steuer und Haftpflichtversicherung lassen sich dabei durch den Kauf eines schadstoffarmen Modells etwas drosseln. Weitere Infos zum Thema im E-Book Auto.

Autos für Diplomaten

Bestseller

Alle Preislisten Alle Bilder